Was tun, wenn Eltern alt werden?
«Ich brauch keine Hilfe – ich komme wunderbar zurecht»

Eines Tages ist es möglicherweise soweit: Die eigenen Eltern können ihr Leben nicht mehr alleine meistern und die Kinder sind plötzlich in der Pflicht. Anfänglich ist die Unterstützung der alternden Eltern selbstverständlich. Doch mit der Zeit wird sie für viele zur physischen und emotionalen Belastung.

Eltern sagen häufig: «Ich brauche keine Putzhilfe, keinen Rollator, und Auto fahren kann ich auch – ich komme wunderbar zurecht.» Die Kinder sehen aber gleichzeitig ganz deutlich, dass das faktisch nicht stimmt.

Oft sind es Kleinigkeiten, die Kinder zum ersten Mal aufhorchen lassen: Vater und Mutter sind vielleicht nicht mehr so adrett wie früher, angeschlagene Tassen stehen auf dem Tisch oder die Sauberkeit der elterlichen Wohnung lässt zu wünschen übrig. 

Sie überraschen Ihre Mutter beim Fensterputzen auf einem wackeligen Küchenstuhl und stellen fest, dass sie als 81-Jährige – genauso wie die letzten 70 Jahre auch – mit der drei Meter hohen Leiter in den Apfelbaum klettert. Kinder bemerken, dass ihre Eltern plötzlich stur auf ihrer Meinung beharren, obwohl sie sich damit schlimmstenfalls selbst in Gefahr bringen.

Erste Warnsignale

Wir beginnen uns Sorgen um unsere Eltern zu machen und hören uns selbst Sätze sagen wie: „Hast du deine Medikamente heute schon genommen?“ Die Herdplatte nicht abgeschaltet, der wiederholte Verlust des Haustürschlüssels und die dritte EC-Karten-Sperrung innerhalb von sechs Monaten können Kinder ebenso in Alarmbereitschaft versetzen wie das gehäufte Auftreten von kleineren und grösseren Krankheiten, einhergehend mit Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten z.B. nach einem Sturz.

Manche Kinder erkennen durch einen sichtbaren Gewichtsverlust, dass Vater und Mutter die Freude an der Essenszubereitung verloren haben. Durch einen Zufall stellt sich vielleicht heraus, dass die Eltern zu wenig trinken. Andere registrieren die Veränderungen durch ein nachlassendes Interesse an Ereignissen ausserhalb der eigenen Wänden, durch die ständige Wiederholung von Themen oder von ausufernden Berichten von früher.

Eltern lehnen Hilfe ab: Was kann man tun?

Auf die Frage: „Braucht ihr Hilfe?“ antworten viele Eltern: „Nein, danke, wir kommen gut zurecht.“ Somit erkennen Kinder das wahre Ausmass der Hilfsbedürftigkeit oft ganz überraschend, obwohl gestern noch alles gut zu funktionieren schien. Mit zunehmendem Alter wird die Kluft zwischen dem gefühlten und dem tatsächlichen Alter immer grösser – ältere Menschen überschätzen sich und nehmen keine Hilfe an

Der Haushalt ist der gefährlichste Ort für alte Menschen und viele Menschen laufen im Alter Gefahr, sich zu überschätzen. Sie verlieren nach und nach ihre Fähigkeiten. Wir stellen in unserem Arbeitsalltag leider sehr oft fest, dass die Kinder von älteren Menschen sich nicht durchsetzen können, wenn es um die Hilfe, Unterstützung und Betreuung geht. 

Sollten Sie feststellen, dass ein Elternteil sich selbst überschätzt und die Sicherheit und Lebensqualität gefährdet sind, ist es meistens angebracht, dass der Hausarzt mit den betroffenen Senioren spricht - dann steckt eine ganz andere Autorität dahinter. Eine andere Möglichkeit ist die Sozialberatung oder das Case Management eines Spitals oder einer Rehaklinik. Auch auf diese dies Autoritäten hören Senioren, wenn es darum geht, eine Betreuung Zuhause zu organisieren.

Unser Rat: 

Je eher eine Betreuung erfolgt, desto besser. Denn ältere Menschen haben die Tendenz, sich selbst zu überschätzen. Durch eine Betreuung zuhause wird die Sicherheit erhöht und zum Beispiel das Sturzrisiko minimiert, bzw. ein unnötiger Spitalaufenthalt verhindert. Eine Betreuung sorgt ebenfalls für eine gesunde, ausgewogene und regelmässige Ernährung, sowie genügend zu trinken und regelmässige Medikamenteneinnahme.

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Pro Senex Schweiz GmbH wird von Angehörigen schweizweit mit der Vermittlung von Haushalts- und Pflegehilfen für Senioren sowie Administration, Verwaltung und Betreuung beauftragt.

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