Transparente Kosten & faire Preise
Ein überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis ist wichtig für Sie

Viele Leute fürchten, dass bei einer Betreuung zu Hause von Familienmitgliedern grosse Kosten auf sie zukommen. Das muss nicht sein. Denn auch faire Entlohnung und Arbeitsbedingungen sind vielen unserer Kunden ein grosses Anliegen. Schliesslich geht es um die zuverlässige und bedürfnisgerechte Pflege der nächsten Angehörigen oder sogar um Sie selbst.

Qualität, flexible und preisgünstige Lösungen, herzliche Betreuerinnen, Pflege- und Haushaltshilfen und beste Referenzen zeichnen unsere Arbeit aus.

Dank unserer transparenten Preisgestaltung bietet Pro Senex deshalb zuverlässige und herzliche Hauspflege zu einem fairen Preis. Bereits ab 29,- CHF/Stunde (ohne Nachtbereitschaft, Sonntagsarbeitszeit und Mehrwertsteuer) betreuen wir Sie oder Ihre Liebsten zu Hause. 

So setzen sich die Kosten einer Betreuung zu Hause zusammen

Die monatlichen Kosten der Betreuung und Pflege von Senioren durch Pro Senex richten sich nach Anforderungen, Zeitmodell, Art der Betreuung (mit oder ohne Nachtdienst) sowie dem Wohnort und -kanton. Generell berechnet sich der Preis aus:

  • dem Netto-Lohn der Betreuerin
  • den Sozialleistungen
  • den Kosten für Versicherungen
  • Personal- und Betriebs-Kosten

Die Lohnkosten der Betreuer und Betreuerinnen von Pro Senex variieren je nach Kundenanforderungen sowie Arbeits- und Freizeitregelungen. Bereits darin enthalten sind der Netto-Lohn der Pflegekräfte, Zuschläge für Ferien/Feiertage und An-/Rückreisekosten.

Neben den gewöhnlichen Betriebs- und Personalkosten – beispielsweise Verwaltung, laufende Kundenbetreuung etc. – trägt Pro Senex die Kosten für aufwändige Personaladministration, inklusive amtlicher Aufgaben sowie Koordination mit Behörden und Versicherung von ausländischen Betreuern und Betreuerinnen.

Die Kosten für Sozialleistungen und Versicherungen der Pflegehilfen sind, je nach Kanton, unterschiedlich.

Pro Senex berechnet den Betreuern und Betreuerinnen keine Kosten für die Vermittlung.

Auch dem Endkunden werden hierfür keine fortlaufenden Kosten in Rechnung gestellt. Lediglich eine minimale Aufwendung in Höhe von max. 5% des massgebenden Jahreslohnes entschädigt die Aufwände des Personalrekrutierungsprozesses, den Erstkontakt mit Betreuerinnen, Personalwechsel, Personalplanungen etc. Hierdurch entfällt auch eine allfällige Spesenrechnung für unsere Kunden.

Mit diesem Modell ist es möglich, die gesamten Kosten der Betreuung zu Hause schlank und fair zu gestalten - für Kunde und Betreuer oder Betreuerin.

Beispiel Betreuungskosten:

  •  Frau K. aus Olten ist dement und seit einer Oberschenkelfraktur leicht in ihrer Mobilität eingeschränkt. Deshalb ist sie beim Gehen etwas unsicher.
  • Sie hat den Wunsch, Zuhause betreut zu werden und sie hat auch die Möglichkeit, dass eine Betreuerin bei ihr wohnen kann (ein separates Zimmer mit W-Lan)
  • Das hat den Vorteil, dass genau dann jemand da ist, wenn sie jemanden benötigt. Zudem muss sie nicht warten und hat stets die gleiche Bezugsperson. Das schafft Vertrauen und Sicherheit
  • Für die Grundpflege benötigt die Pflegehelferin täglich 20-40min., das bedeutet Pflegestufe 1-2.
  • Sämtliche Aufgaben wurden im persönlichen Beratungsgespräch festgelegt und die Betreuerin weiss genau, was sie zu tun hat.
  • Am Wochenende wechselt sich die Familie mit der Betreuung von Frau K. ab, die Betreuerin hat also Samstag und Sonntag frei.
  • Eine zusätzliche Betreuung und Pflege durch die Spitex ist nicht erforderlich, ebenso auch keine Nachtbereitschaft.
  • Die normale Arbeitszeit beträgt ca.9 Std. täglich, dies in der Zeit zwischen 08:30 und 21:00, was einer wöchentlichen Arbeitszeit von 45 Stunden entspricht.
  • Bei CHF 29.90 pro Stunde ergibt dies wöchentlich einen Betreuungsaufwand von ca. CHF 1’196.-.- oder monatlich ca. CHF 4'784.-
  • Dies ist ein äusserst fairer und preiswerter Stundenansatz im Vergleich zu den üblichen Ansätzen für Betreuung, Haushalts- und Pflegehilfe.
  • Auch die Kosten von einem Pflegeheim sind beträchtlich. Monatliche Beiträge in der Höhe von 7’000 bis 11’000 Franken sind nicht aussergewöhnlich. Hinzu kommen andere Nebenkosten für gewöhnliche Dienstleistungen.
  • Der wesentliche Entscheidungsfaktor ist jedoch die Lebensqualität und die Lebensfreude in den eigenen vier Wänden.
  • 1. Krankenkasse

    Beantragen Sie beim zuständigen Arzt eine Verordnung für:

    • Haushaltshilfe
    • Pflegehilfe

    … und erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse für eine Kostengutsprache der Betreuungskosten.

  • 2. Hilflosenentschädigung

    Wann besteht Anspruch auf Hilflosenentschädigung?

    Wenn Hilfe bei alltäglichen Lebensverrichtungen benötigt wird.

    Wer bei alltäglichen Lebensverrichtungen wie Ankleiden, Aufstehen, Absitzen, Essen, Körperpflege etc. die Hilfe anderer Menschen benötigt, ist im Sinne der IV «hilflos» und kann eine Hilflosenentschädigung erhalten. Auch als hilflos gelten volljährige Versicherte, die dauernd auf lebenspraktische Begleitung angewiesen sind und zu Hause leben.

    Zudem wird berücksichtigt, ob besonders aufwendige Pflege oder Überwachung benötigt wird. Je nach Ausmass der Hilflosigkeit werden drei Schweregrade - leicht, mittel und schwer - unterschieden. Ein 56-jähriger Mann beispielsweise leidet nach einem Hirnschlag unter einer bleibenden Lähmung der linken Seite und ist deshalb beim Anziehen und beim Essen auf Hilfe angewiesen, in allen übrigen Lebensverrichtungen ist er jedoch selbstständig. Ein Jahr nach dem Hirnschlag erhält er deshalb von der IV eine Hilflosenentschädigung wegen Hilflosigkeit leichten Grades.

  • 3. Ergänzungsleistung

    Wann erhalten Versicherte Ergänzungsleistungen?

    Wenn die Rente oder das Taggeld den Existenzbedarf nicht decken.

    IV-Renten und Taggelder sollen grundsätzlich den Existenzbedarf einer behinderten Person decken. Wenn diese Leistungen alleine nicht ausreichen, weil beispielsweise daneben kein weiteres Einkommen vorhanden ist, können Ergänzungsleistungen beansprucht werden. Dies sind Leistungen, welche den Fehlbetrag zwischen dem tatsächlichen Einkommen und einer bestimmten Einkommensgrenze, dem Existenzbedarf, ausgleichen.

    Auf Ergänzungsleistungen besteht ein Rechtsanspruch. Sie sind keine Fürsorgeleistungen.

  • 4. Assistenzbeitrag

    Wer hat Anspruch auf einen Assistenzbeitrag?

    Bezügerinnen und Bezüger einer Hilflosenentschädigung, die auf regelmässige Hilfe angewiesen sind, aber dennoch zu Hause leben möchten.

    Mit dem Assistenzbeitrag soll in erster Linie die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung gefördert werden, damit Bezügerinnen und Bezüger einer Hilflosenentschädigung der IV zu Hause leben können. Anspruch auf einen Assistenzbeitrag haben somit volljährige Versicherte, wenn sie:

    • eine Hilflosenentschädigung beziehen;
    • zu Hause leben.
    • Minderjährige Versicherte müssen zusätzlich eine der folgenden Bedingungen erfüllen:
    • regelmässig die obligatorische Schule in einer Regelklasse besuchen, eine Berufsausbildung auf dem regulären Arbeitsmarkt oder eine andere Ausbildung auf Sekundarstufe II absolvieren;
    • während mindestens 10 Stunden pro Woche eine Erwerbstätigkeit auf dem regulären Arbeitsmarkt ausüben;
    • einen Intensivpflegezuschlag für einen Pflege- und Überwachungsbedarf von mindestens sechs Stunden pro Tag beziehen.

Pro Senex - Die preiswerte Seniorenbetreuung und Pflegehilfen auf die Sie sich verlassen können

Welche Unterstützung Sie auch benötigen – wir bieten Ihnen ganzheitlichen und umfassenden Service rund um die Bedürfnisse von Behinderten und Menschen im Alter, der Ihren Erwartungen und Anforderungen hinsichtlich Alterspflege, Betreuung von Senioren, Pflege und Haushaltshilfe vollumfänglich entspricht.

«Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.»

- John Ruskin (1819-1900)

Gerne beraten wir Sie persönlich und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.